Seiten (1): (1)
Titelauswahl:
alle   A   B   C   D   E   F   G   H   I   J   (K)   L   M   N   O   P   Q   R   S   T   U   V   W   X   Y   Z   0-9
Sortierung:
 Titel  ABC / ZXY
 Datum  neuste / älteste

Erweiterte Suche
 
Links » Homepages von Fahrern 3 Links
Kimi Räikkönen Infos
Kimi RäikkönenAls Kimi Räikkönen 2001 direkt aus der Formel Renault zu Sauber in die Formel 1 kam, hatte er gerade mal gut 20 Autorennen auf dem Buckel. Dennoch war das Talent des jungen Finnen sofort offensichtlich, zumal er schon damals mit dem zu jenem Zeitpunkt erfahreneren Nick Heidfeld gut mithalten konnte. Dass er Ende der Saison auch anstelle des Deutschen von McLaren-Mercedes verpflichtet wurde, kam daher nicht allzu überraschend.

Der "Iceman", wie er von seinem ehemaligen Teamchef Ron Dennis getauft wurde, hatte bei den "Silberpfeilen" David Coulthard vom Speed her stets im Griff und etablierte sich rasch als klare Nummer eins. In seinem zweiten McLaren-Mercedes-Jahr gewann er seinen ersten Grand Prix, schrammte aber in der Endabrechnung knapp am WM-Titel vorbei. An seinem außergewöhnlichen Talent bestand aber spätestens jetzt kein Zweifel mehr. Auch 2005 wäre er beinahe Weltmeister geworden, wenn nicht die Technik so oft versagt hätte; 2006 war er vom Material her unterlegen.

Der Wechsel zu Ferrari vor der Saison 2007 entpuppte sich als goldrichtiger Schachzug: Räikkönen gewann den Auftakt-Grand-Prix in Australien in souveräner Manier, erlebte anschließend ein Jahr voller Höhen und Tiefen - und sicherte sich schlussendlich mit einem Traumfinish beim dramatischen Finale in Brasilien einen Punkt vor Lewis Hamilton und Fernando Alonso seinen ersten WM-Titel. Damit gelang es ihm auf Anhieb, das Erbe seines in Italien bewunderten Vorgängers Michael Schumacher anzutreten.

Mit einer geschätzten Jahresgage von 25 Millionen Euro gilt der Finne übrigens als Bestverdiener in der Formel 1.
Autor Sig
Klicks 169
Kommentare 0
Wertung ø 10,00
1 Stimme(n)
Kazuki Nakajima Infos
Kazuki NakajimaKazuki Nakajima ist in Formel-1-Kreisen ein weitgehend unbeschriebenes Blatt. Zwar kennt man seinen Vater Saturo, der früher unter anderem für Lotus in der Formel 1 gefahren ist, doch er selbst war in Europa bis vor kurzem noch kaum jemandem ein Begriff.

Seine Karriere begann er 1996 im Kartsport, 2003 sicherte er sich in der Formel Toyota seinen ersten Meistertitel. 2006 wechselte er schließlich nach Europa, wo er die Formel-3-Euroserie auf dem respektablen siebenten Gesamtrang abschloss. Dies brachte ihm den Williams-Testvertrag und den Deal für eine GP2-Saison bei DAMS für 2007 ein.

Übrigens wird Nakajima von Toyota unterstützt. Sollte er also bei Williams weiterhin so überzeugen wie bei den ersten Tests Ende 2006 und Anfang 2007, wäre es für das Toyota-Werksteam kein Problem, ihn unter Vertrag zu nehmen.

Als Alexander Wurz vor dem Großen Preis von Brasilien 2007 seinen sofortigen Rücktritt erklärte, beförderte der britische Rennstall den Japaner zum neuen Einsatzpiloten, der sich somit beim Saisonfinale im Renneinsatz beweisen konnte. Zwar fuhr er dabei zwei seiner Mechaniker an der Box über den Haufen, für einen 2008er-Stammvertrag reichte es aber trotzdem.
Autor Sig
Klicks 98
Kommentare 0
Kamui Kobayashi Infos
Kamui KobayashiKamui Kobayashi ist den deutschen Motorsportfans aus zwei Jahren Formel-3-Euroserie bereits ein Begriff, vor allem seit seinem vierten Gesamtrang in der Saison 2007. Diese solide Leistung bescherte ihm schlussendlich auch den Formel-1-Testvertrag bei Toyota, der am 1. Januar 2008 in Kraft getreten ist.

Kobayashis Karriere spielte sich zwischen 1996 und 2002 vor allem im Kartsport ab, wo er insgesamt sechs Titel in verschiedenen Klassen holte, darunter auch die Japanische Kartmeisterschaft. Anschließend ging es weiter in die Esso-Toyota-Rennfahrerschule und in die Formel Esso-Toyota, in der er 2003 Vizemeister wurde.

Bevor er 2005 die Italienische Formel-Renault-Meisterschaft und auch den Formel-Renault-Eurocup gewann, erlebte er auch noch zwei nennenswerte Geschichten beim Klassiker in Macao: 2003 qualifizierte er sich dort als Zweiter für das Formel-Renault-Rennen, 2004 schied er in Führung liegend in der letzten Runde aus.

In der Formel-3-Euroserie war er ein konstanter Spitzenfahrer und Punktesammler, der ganz große Durchbruch gelang ihm aber nie. Ein Sieg in Magny-Cours 2007 war für Toyota aber genug, um den Japaner an Bord zu holen - schließlich gehört er schon seit 2003 dem hauseigenen Nachwuchsförderprogramm an.

2008 wurde er Gesamt-16. in der GP2-Meisterschaft.
Autor Sig
Klicks 92
Kommentare 0
Seiten (1): (1)
3 Links