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Brawn: 13. Team muss nicht sein
31.07.2010 - 20:56


Ross Brawn (Teamchef)
Ross Brawn könnte auf ein weiteres Formel-1-Team durchaus verzichten
© xpb.cc

Nach dem Rückzug der amerikanischen Cypher-Gruppe sind nun offenbar nur noch drei Bewerbungen um den 13. Startplatz ab 2011 im FIA-Lostopf: Stefan, Epsilon Euskadi und Durango/Villeneuve. Erst Ende August will der Automobil-Weltverband klarstellen, wer die Chance zum Einstieg bekommt. "Das wird eng. Wir haben schon längst mit der Entwicklung für 2011 angefangen. Man kann es sicherlich schaffen, andere haben das bewiesen. Aber aus meiner Sicht wird es mittlerweile sehr knapp", sagt Ross Brawn.

Der Mercedes-TEamchef ist auch mit den aktuellen Umständen zufrieden. "Man muss auch bedenken, dass das Starterfeld doch jetzt schon ganz ordentlich ist. 24 Autos sind eine gute Zahl. Ich finde, es wäre kein Desaster, wenn es kein 13. Team geben würde", sagt der Brite, ohne dadurch neuen Rennställen eine Chance verbauen zu wollen.

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"Wir müssen das jetzige Feld zusammenhalten. Ich bin sicher, dass die neuen Teams den Abstand mit dem zweiten Auto im kommenden Jahr verkürzen können. Es wird ein interessantes Jahr mit den Teams, die wir jetzt schon haben", meint der erfahrene Teamchef. Eine neue 13. Mannschaft dürfte nach dem Vorbild von Lotus, Virgin und HRT im kommenden Jahr kaum Chancen auf sportliche Erfolge haben.



Quelle: motorsport-total.com

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